Preview: Egersdörfer, Schulz, Müller „Worte, die das Herz berühren“

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Carmen hat vor einigen Monaten beschlossen, als Hikikomori zu leben. Der Egersdörfer hat
zuerst geglaubt, dass sie sich einen schlimmen Schnupfen zugezogen habe, weil er wieder
nur halb zugehört hat. Aber es handelt sich hier weder um eine Infektionskrankheit, noch
um eine Methode, Selbstmord zu begehen, indem man sich einen Dolch in den Bauch steckt.
Als Hikikomori werden in Japan Menschen bezeichnet, die sich nahezu komplett von der
Welt abwenden und als Einsiedler nur noch in den eigenen vier Wänden existieren.
Höchstwahrscheinlich ist der Egersdörfer daran schuld, dass es mit der Carmen soweit
gekommen ist. Auch dem Nachbarn Rene Eichhorn hat der Egersdörfer so schwer zugesetzt,
dass dieser sich in therapeutische Behandlung begeben musste. Absicht war das natürlich
keine. Aber der Egersdörfer wäre nicht der Egersdörfer, wenn er die neuen Lebensumstände
nicht humorvoll für sich nutzen könnte.
Gemeinsam tanzen der cholerische Egers, der quietschvergnügte Nachbar und die bibelfeste
Carmen auf einem Minenfeld des schwarzen Humors. Der Zuschauer erlebt an diesem
Abend unter anderem eine lustige Teufelsaustreibung, feministischen Biedermeier,
brandaktuelle Witze über Testosteron und einen Blick hinter die Kulissen von reichlich
übergeschnappten Food-Bloggern.
Von und mit: Matthias Egersdörfer, Andy Maurice Mueller und Claudia Schulz

Regie: André Studt, Kamera/Schnitt: Martin Fürbringer

Eintritt 10,-/15,-/Mitglieder Eintritt frei

Einlass 19.30 Uhr, keine Reservierung

Um dich für diese Veranstaltung zu registrieren, besuche den folgenden Link:

 

Datum und Uhrzeit

21.01.2026 @ 20:00
 

Ort

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